COMPASS Äthiopien

Das Gesamtziel des Projekts ist es, die Sicherheit der Lebensgrundlage und die Diversifikation des Einkommens für bedürftige, ländliche Haushalte zu erhöhen. Die Begünstigten befinden sich in den Gemeinden (Woredas) Zentral-Äthiopiens.

Unser Fortschritt in Kurzfassung:
Bis heute konnte die Lebensmittelsicherheit von insgesamt 2.100 armen ländlichen Haushalten verbessert werden, sowie auch die Ernährungssituation für mindestens 300 Kinder.

Das Programm zur nachhaltigen Sicherung der Lebensgrundlage COMPASS (Juli 2016 bis Juni 2021) konzentriert sich auf Unterstützungsmaßnahmen für armutsgefährdete Gruppen der ländlichen Bevölkerung. Die Maßnahmen des Programmes sollen den landwirtschaftlichen Ertrag der bäuerlichen Haushalte auf nachhaltige Weise steigern und damit die Sicherheit der Lebensgrundlage auf Haushalts- und Gemeindeebene verbessern. Zudem werden Frauen in ihren Bemühungen, ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften unterstützt und die Kapazitäten von Bauerngruppen (CBOs) ausgebaut; dazu zählen z.B. Saatgut- und Marktfruchtproduzenten, Viehproduzenten, Imkergruppen, sowie Spar- und Kreditvereine (SILC) oder der Dorfvereinigungen für wirtschaftliche und soziale Entwicklung (VESA).


Mit diesem Programm soll folgendes erreicht werden:

  1. 1.400 Haushalte haben verbesserten Zugang zu Nahrungsmitteln.
  2. Die natürlichen Ressourcen der Region erhalten bzw. wiederaufbauen.
  3. Die Produktion und Produktivität von 720 landwirtschaftlichen Haushalten durch die Förderung von innovativen Technologien erhöhen.
  4. Die Caritas der Diözese Meki engagiert sich mittels Informationskampagnen für nachhaltige, ökologische Landwirtschaft.
  5. Für 300 Haushalte Möglichkeiten stärken, Lebensmittel besser zu verwerten, sowie ihr Wissen und ihre Fähigkeiten, ausgewogene Ernährung für ihre Familien sicherzustellen, erhöhen.
  6. Ernährungsmängel von 300 Kindern bzw. Schwangeren, Stillenden vermeiden.