Mit einer Saftkur fit in den Frühling

Bei einer Saftkur spricht man von Kurzzeitfasten von 1, 3 oder 5 Tagen. Jeder kann die Dauer der Kur selbst wählen, empfohlen wird aber ein Tag am Beginn. Die Saftkur kann 1x pro Monat wiederholt werden. Wichtig dabei ist, dass nicht der Gewichtsverlust, welcher kurzzeitig auftreten kann, im Fokus steht, sondern die Sensibilisierung für die eigene bewusste und ausgewogene Ernährung.

Bei der Saftkur werden täglich 6 kaltgepresste Säfte aus Rohzutaten getrunken. Am besten trinkt man alle 2 Stunden einen Saft. Man kann einen Saft auch gegen dieselbe Menge Gemüse- oder Hühnerbrühe austauschen. Hier sollte man jedoch darauf achten, dass diese nicht zu stark gewürzt und gesalzen sind. Auf den Tag verteilt ist es außerdem ratsam, mindestens 2 Liter Wasser oder ungesüßten Kräutertee zu trinken. Der Konsum von Nikotin und Koffein ist nicht untersagt, ist aber nicht empfehlenswert. Vom Alkoholkonsum während der Saftkur wird strengstens abgeraten.

Um deinen Körper schon auf die Kur vorzubereiten, sollte man 2 Tage vor Beginn mit Rohkost und flüssiger Nahrung beginnen und nach der Saftkur 2 Tage lang noch überwiegend Rohkost und Flüssignahrung zu sich nehmen. Die Saftkur sollte erst am einem Alter von 18 Jahren gemacht werden. 

Welches Ziel hat eine Saftkur?
Das Ziel ist es den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Lot zu bringen. Unsere Körper sind oft auf Grund unausgewogener Ernährung übersäuert. Dies äußert sich oft durch Müdigkeit, Schlappheit oder Sodbrennen. 

Saftideen
_Karotten, Orangen, Äpfel, Ingwer, Basilikum
_Rote Beete, Birnen, Äpfel, Karotten, Limette, Feldsalat
_Äpfel, Ananas, Spinat, Limette, Ingwer, Gurke