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Fleisch und Fisch mit gutem Gewissen

Die meisten Menschen, allen voran Männer, essen vom einen zu viel – und vom anderen zu wenig. Dabei spielen beide, maßvoll genossen, eine wichtige Rolle in unserer Ernährung: Fleisch und Fisch.
Dabei spielen beide, maßvoll genossen, eine wichtige Rolle in unserer Ernährung: Fleisch und Fisch. Ernährungsexperten empfehlen 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche. Fleisch punktet vor allem mit seinem hochwertigem Eiweiß: es enthält genau jene Bestandteile, die unser Körper unbedingt benötigt – um damit nicht nur Muskeln aufzubauen, sondern ebenso wichtige Bausteine für unser Verdauungs- und Immunsystem zu erhalten. Vitamine der B-Gruppe und vor allem gut verfügbares Eisen, aber auch Zink sprechen für Fleisch. Aber auch Fisch sollte auf unseren Speiseplan, und zwar ein- bis zweimal in der Woche – gerade wegen des leicht verdaulichen Eiweißes und günstigen Fettsäuremusters. Darüber hinaus sättigt ein höherer Eiweißgehalt im Essen besser und länger.

Doch Skandale in der Fütterung und der Aufzucht von Tieren auf engstem Raum, Fischraubzüge in unseren Meeren und lange Transportwege, lebend oder tiefgefroren – all das kann den Appetit auf Fleisch und Fisch ziemlich verderben. Viele Konsumenten verzichten daher schon bewusst auf diese Produkte. Aber es gibt gerade in Südtirol Alternativen: So garantieren im Fleischbereich Initiativen wie das „Laugenrind“ aus Deutschnonsberg/Ulten, das „Qualitätszeichen Südtirol“ für Rindfleisch, das „Bio-Beef“ und „KOVIEH“ ebenso die Südtiroler Herkunft und artgerechte Haltung wie das „Villnösser Brillenschaf“, das „Wip-plamp“ und das Fleisch der Marke „Roter Hahn“. Gerade im Pustertal garantieren Produkte vom Toblacher Schlachthof kurze und regionale Kreisläufe und eine breite Auswahl an Frischfleisch von Kalb, Rind und Schwein.

Und wer glaubt, Südtirol hätte im Fischbereich nichts zu bieten, hat noch nicht die Fischzucht in St. Leonhard im Passeirtal besucht: schon in vierter Generation von Stefan Schiefer geführt, findet man dort verschiedenste Forellen und Saiblinge hin bis zu einzelnen Meeresfischsorten; im Ganzen, fein filetiert oder angenehm geräuchert für zu Hause.

Schon gewusst?

Der zu den Lachsfischen zählende Saibling hat ein appetitlich rosafarbenes Fleisch wie Lachs und ähnelt der Forelle fast zum Verwechseln. Seine Fettzusammensetzung mit etwa 70 % mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist sehr günstig, und er liefert nennenswerte Mengen an Mineralstoffen wie Phosphor und Eisen, B-Vitaminen und Vitamin A. Saibling kann wie Forelle zubereitet werden: Er schmeckt pochiert, gebraten oder gegrillt. Aus Schiefers Fischzucht ist er ebenso wie die Lachsforelle jederzeit geräuchert und Donnerstag bis Samstag in Form von grätenfreien frischen Filets bei Pur Südtirol in Meran, Bozen und Bruneck erhältlich.
 

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