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Neues Lifestyle-Getränk: Apfel trifft Minze

Obsthof Troidner, Pur Südtirol & zwei Kräuter-Rebellen entwickeln „Mela Minz“
Apfelsaft aus Südtirol und Minze aus den kleinen Bergdörfern Martell und Stilfs im Nationalpark Stilfserjoch sind die wichtigsten Zutaten von „Mela Minz“, dem neuen Lifestyle-Drink aus Südtirol. Zustande kam das neue Produkt durch die Zusammenarbeit von Pur Südtirol, Obsthof Troidner und zweier Kräuter-Rebellen aus dem Vinschgau – moderiert vom Cluster Alimentaris des TIS innovation park. Erstmals präsentiert wurde „Mela Minz“ bei einer Pressekonferenz am 10. Juni 2015 im TIS.

In Südtirol werden auf einigen Hektar Kräuter angebaut und vor allem in Form von Kräutertrockenmischungen für Tees vermarktet. Ulli Wallnöfer, Geschäftsführer von Pur Südtirol, wollte Kräuter einmal in einem ganz anderen Produkt haben. Spritzig und hip sollte das Ganze sein, ein Lifestyle-Getränk eben – ohne Zuckerzusatz, versteht sich, frisch und so natürlich wie möglich. So reifte die Idee für „Mela Minz“ relativ schnell heran. Auch die Kooperationspartner, Thomas Kohl vom Kohl-Obsthof Troidner auf dem Ritten und die Kräuteranbauer Lorenz Borghi und Leander Regensburger aus dem Vinschgau, die unter dem Namen „viTEEa by Lorenz&Leander“ produzieren, waren schnell für das Projekt Lifestyle-Getränk gewonnen.

„Bei der Wahl der Kooperationspartner geht es im Wesentlichen immer um die Frage: wer hat Rohstoffe und Zutaten, wer hat die Technik für Abfüllung oder Packaging, wer hat die für die Produktion bestimmter Mengen erforderliche Größe und haben alle Kooperationspartner schon potentielle Kunden für das neue Produkt“, führt Ulli Wallnöfer von Pur Südtirol aus.

Thomas Kohl vom Obsthof Troidner und die Kräuteranbauer aus dem Vinschgau erfüllten diese Voraussetzungen. Kohl hat die Entsaftungs- und Abfüllanlage, Borghi und Regensburger bauen ihre Kräuter auf bis zu 1.300 Metern im Nationalpark Stilfserjoch an und trocknen sie schonend. Für die Produktion des Extraktes aus der Minze wurde ein spezialisiertes Labor in Padua zu Rate gezogen.

Pur Südtirol selbst hat mittlerweile für die Markteinführung neuer Produkte mit Verkaufsstellen in Meran, Bruneck und Bozen sowie einem Großhandel für die Gastronomie und den Einzelhandel die besten Voraussetzungen. Durch die Kooperation der drei Partnerunternehmen bleibt die mit dem Produkt verbundene Wertschöpfung komplett in Südtirol.

Und das ist drin in Mela Minz

Nach mehreren Verkostungen unterschiedlicher Kräuterextrakte entschied man sich, zunächst mit der sommerlich-frischen Kombination Apfel und Minze auf den Markt zu gehen - baldige Folgeprodukte mit Kamille oder Melisse nicht ausgeschlossen.
Bettina Schmid, Managerin des Clusters Alimentaris, begleitete mit ihrem Team die Produktentwicklung und die Unternehmenskooperation und schaltete auch den Kräuterexperten der Laimburg, Heinrich Abraham, ein, den sie und Wallnöfer liebevoll als „Wikipedia der Südtiroler Kräuterwelt“ bezeichnen.
Und so präsentiert sich Mela Minz künftig
0,275-Liter-Fläschchen, Kronenkorken, Preis im Einzelhandel 1,95 Euro, Preis in Gasthaus oder Bar etwa 3,- Euro. 10.000 Fläschchen des perlenden frischen Sommergetränks werden zunächst produziert, um erste Erfahrungen am Markt zu machen.



 
 
Kräuteranbau & Nischen
Kräuteranbau im Martelltal ist seit der Schließung der dortigen Trocknungsanlage wahrlich kein Honigschlecken mehr. Lorenz Borghi und Leander Regensburger bauen trotzdem fleißig Kräuter an und trocknen diese mit eigenen Geräten. Für die beiden ist dies eine Art Berufung.
Aus diesem Grund sind sie auf dem Etikett von Mela Minz auch so beschrieben: „Die Kräuter-Rebellen Lorenz und Leander bauen in Südtirols Bergen auf bis zu 1.300 Metern Höhe feinste Minze an.“ „Die Idee mit den Kräuter-Rebellen kam uns, weil Lorenz und Leander in ihrer Leidenschaft für Kräuter unbeirrbar sind, auch wenn die Rahmenbedingungen für den Anbau idealer sein könnten“, erklärt Ulli Wallnöfer.

Ulli Wallnöfer und Bettina Schmid machen in diesem Zusammenhang unisono zwei Dinge deutlich: Unternehmenskooperationen sind unumgänglich, wenn man lokale Kreisläufe nutzen und Investitionsrisiko für alle minimieren will.

Angetan von Mela Minz
Angetan von Mela Minz zeigte sich auch Hansjörg Prast. Der aktuelle EOS-Direktor und designierte Generaldirektor der neuentstehenden Gesellschaft aus BLS, SMG, EOS und TIS erklärt: „Alles startet von einer klugen Idee, danach kommt die unternehmerische Umsetzung.“ Entscheidend sei, dass nicht nur die Produktneuentwicklung, sondern die gesamte Kette bis zum Verkauf von Mela Minz strategisch durchdacht angegangen worden ist. „Insofern hat Mela Minz die besten Voraussetzungen für Erfolg“, so Prast.

TIS-Direktor Hubert Hofer brachte es in seinem Resümee bei der Pressekonferenz wie folgt auf den Punkt: Kooperationen sind wichtig, gerade weil wir in Südtirol sehr viele Klein- und Kleinstunternehmen haben. Ein funktionierendes Netzwerk, also ein Cluster, aber auch wir als TIS in unserer Gesamtheit, kann gut funktionierende Kooperationen unterstützen. Innerhalb einer Kooperation profitieren alle beteiligten Unternehmen vom vorhandenen Know-how und können so Produkte und Prozesse nachhaltig verbessern und entwickeln. Das in Kooperationen erworbene Wissen kommt dann den beteiligten Unternehmen auch in anderen Projekten zugute.“
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