Der Sommer kann kommen

Hoila, Adam und S’Pom schließen da an, wo Südtirol schon mal war, hatte doch der Apfelsekt einst Tradition im Land. Junge, weitsichtige Unternehmer hauchen nun dieser Tradition neues Leben ein. So etwa mit hoila Cider. Mit „Hoila“, wie man als Südtiroler unschwer verstehen wird, begrüßt man sich in Südtirol salopp, wenn man sich begegnet. Und warum nennt sich ein Cidre hoila? Weil man schon mit dem Namen den starken Südtirol-Bezug und Leichtigkeit ausdrücken wollte. Hoila ist jedem Südtiroler und mittlerweile vielen Touristen geläufig, wirkt sympathisch und ist leicht auszusprechen. Hoila wird aus fermentiertem Apfelsaft gewonnen und ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker hergestellt. Die Kohlensäure entsteht auf natürliche Art durch kontrollierte Gärung. Die Äpfel stammen zu 100% aus Südtirol. Hoila wurde mit der renommierten Heriot Watt Universität in Schottland und in Zusammenarbeit mit Südtiroler Apfelbauern entwickelt. Die Produktion findet ausschließlich in Südtirol statt. Die Erfinder Philipp und Stefan Zingerle sowie Maximilian Alber beschreiben hoila so: „Frische Süße, dezent- typische Säure im Geschmack und eine sonnig-goldene Farbe bei einem Alkoholgehalt von 5,5 %.“

Einen anderen Weg ging Adam, das nicht nur Erfrischungsgetränk, sondern auch Energieschub sein will – natürlich auch in diesem Fall „made in Südtirol“. Adam ist, um es auf den Punkt zu bringen, ein mit Koffein und für die Spritzigkeit mit Kohlensäure angereicherter Apfelsaft, der pur oder als Basis für Cocktails genossen werden kann. Und auch hier: Dem Power- Drink ist kein zusätzlicher Zucker, keine Geschmacksverstärker und auch sonst keine Chemie zugesetzt worden. Geschmacklich wurden Adam Extrakte von anregender Mate, unverkennbarer Lakritze, intensiver Zitrone und Orange beigefügt – daraus ergibt sich das ganz eigene Aromaspektrum von Adam. Und der Name? Für die Jungunternehmer war nichts naheliegender, als ihrem Produkt den Namen Adam zu geben, kurz, prägnant, in jeder Sprache leicht verständlich und eben für den Apfel stehend.

Dritter in der Reihe der Cidre ist eigentlich der Pionier unter den dreien: S’Pom, der Apfelcidre vom Troidner Obsthof am Ritten. Thomas Kohl und die Macher von Pur Südtirol haben sich vor einigen Jahren dazu entschlossen, die Tradition den Apfelsektes in Südtirol wieder aufleben zu lassen. Es gibt S’Pom in der klassischen Version und neuerdings auch den S’Pomi. Bei der Version Spomi wird nach erfolgter Gärung frischer Apfelsaft hinzugefügt. Dies garantiert einen runden, vollen Geschmack mit angenehmer Restsüße. Und ein weiterer positiver Nebeneffekt: Hat der originale S’Pom 5% Alkoholgehalt, sind es in der Version S’Pomi nur mehr 4%.

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