Wie entsteht Südtiroler Speck?

Von: Pur Südtirol

Dieses Einmaleins verrät bereits den Hauptunterschied zwischen Südtiroler Speck und herkömmlichen Speck. Letzterer wird nämlich nur gepökelt und geräuchert, die Südtiroler Spielart wird hingegen zusätzlich noch luftgetrocknet. Das ist typisch für mediterrane Spezialitäten und so vereint Südtirol in seiner kulinarischen Ikone zwei Genusswelten.

Die hingebungsvolle und akribische Herstellung ist das Fundament für diese Leistung. Bereits die Auswahl des Schlegels unterliegt strengsten Qualitätsbestimmungen. Nur erstklassige Rohstoffe können zu einem erstklassigen Endprodukt führen.

Es folgt das Pökeln, ein Vorgang, bei dem der Produzent seiner Kreativität freien Lauf lassen kann, und seinem Speck ein würziges Markenzeichenverleiht. Nun beginnt dasso grundlegende das Hin und Her zwischen kaltem Rauch und frischer Bergluft.

Gut gelüftet und aromatisch geräuchert ist der Speck schließlich bereit für den letzten Arbeitsschritt: Die Reifung. Mindestens 22 Wochen sind für den Südtiroler Speck vorgesehen. 

Das Ursprungsgewicht des Specks verringert sich um etwa ein Drittel und es entsteht eine feine Schimmelschicht, die für eine gleichmäßige Reifung sorgt und den Geschmack abrundet. Am Ende dieses aufwändigen, geradezu fabelartig ursprünglichen Prozesses hängt eine authentische Hamme Südtiroler Speck im Keller. Ein Stück Kultur. Ein Stück Heimat. Ein Stück Identität.

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